Über die Philips Hue Centris hatten wir bisher noch nicht berichtet, aber heute scheinen einige Dokumente im Netz aufgetaucht zu sein, die einen ersten Einblick auf diese Lampen geben.

Noch vor der offiziellen Vorstellung, kann ich euch bereits einige Bilder zeigen. Bei der Centris handelt es sich um eine Deckenlampe, die in vier Varianten zu haben ist. Die Lampe besitzt einen beleuchteten Balken und zusätzlich noch Deckenspots. Jeder einzelne Spot und auch der Balken können einzeln über die Philips Hue App gesteuert werden.

Ich habe euch mal einige Bilder zusammengestellt, die ich bisher gefunden haben. Denn einige Händler hatten die neue Philips Hue Centris Lampe bereits mit allen technischen Daten in ihr Sortiment aufgenommen. Leider wurden die Einträge aber mittlerweile wieder gelöscht. Bei der Centris setzt Signify neben ZigBee ebenfalls wieder auf den Bluetooth Standard. Interessant ist auch, das jede der vier Varianten in Schwarz und Weiß in den Handel kommen wird.

Folgende Ausführungen wird es geben:

  • Philips Hue Centris 3 Leuchten (2 Spots und Balken) mit 1900 Lumen
  • Philips Hue Centris 4 Leuchten (3 Spots und seitlicher Balken) mit 2100 Lumen
  • Philips Hue Centris 4 Leuchten (3 Spots und mittlerer Balken) mit 2100 Lumen
  • Philips Hue Centris 5 Flammig (4 Spots und mittlerer Balken) mit 2800 Lumen

 

 

Alle Philips Hue Centris Deckenlampen sind White Ambiance & Color Modelle. Das bedeutet, es lassen sich sämtliche Weißtöne von 2000 bis 6500 Kelvin, aber auch 16 Millionen verschiedene Farben auswählen. Die Leuchtmittel sind fest verbaut, lassen sich also nicht wechseln.

Ein Spot Leuchtmittel besitzt eine Helligkeit von 350 Lumen und die Balken liegen zwischen 1000 und 1400 Lumen. Für das Badezimmer sind die Leuchten übrigens nicht geeignet, denn sie besitzen keinen Schutz gegen Spritzwasser. Die Preise wurden ebenfalls schon online gestellt, dennoch erscheinen sie mir etwas hoch. Die kleinste Centris Variante soll so bei knapp 280 Euro liegen, die größte bei 450€. Ob das wirklich so kommen wird, kann ich mir allerdings kaum vorstellen.

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Über

Tom

Meine ersten smarten Lampen habe ich 2013 gekauft und seit dem gibt es kein Halten mehr. Mittlerweile habe ich mehr als 50 smarte Leuchtmittel im Einsatz.

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