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Ich habe das Wochenende genutzt und mir den neuen Innr Outdoor Lightstrip nochmal etwas genauer angeschaut. Dabei sind mir viele Punkte positiv aufgefallen, die ich woanders vermisse.

Der Outdoor Lightstrip von Innr Lighting ist von der Außenhülle deutlicher stabiler als z.B. das Gegenstück von Philips Hue. Damit lässt er sich viel leichter verlegen und besser in Position halten. Es entstehen auch nicht so schnell Knicke und Dellen im Lightstrip.

Des weiteren hat Innr es geschafft, das sowohl der Anfang, wie auch das Ende komplett beleuchtet sind. Ihr habt also keine „toten“ 10 Zentimeter, an denen der Lightstrip nicht leuchtet. Gerade wenn der Outdoor Lightstrip z.B. passgenau in Garageneinfahrten, gefrästen Schlitzen oder in Unterständen verbaut werden soll, also wo es wirklich darauf ankommt, das der Leuchtstreifen komplett ausgeleuchtet ist, macht Innr hier einen guten Job.

Ein Problem, welches fast alle Hersteller betrifft: Oft lassen sich bei Leuchtstreifen die einzelnen LED-Punkte erkennen, was für eine sehr unschöne Optik erzeugt. Innr hat die Außenhülle meiner Meinung nach nochmal etwas blickdichter hinbekommen und somit lassen sich kaum LED-Punkte erkennen. Nur im sehr gedimmten Zustand und bei bestimmten Farben, lassen sich die LED-Punkte erkennen.

Was leider nicht geht, ist das Einbinden in Apple Homekit, dafür allerdings Sprachassistenten wie Google Home oder Amazon Alexa. Im Handel wird er als zwei und vier Meter Ausführung erhältlich sein. Die zwei Meter OFL 120C kosten 59,99 Euro und die vier Meter OFL 140C kosten 99,99€
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Jonas

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