Mittlerweile steht fest, Hue wird spätestens am 18. Juni zahlreiche Neuheiten vorstellen, darunter auch die Hue Wandschalter-Module. Vor einigen Tagen hatte ich darüber bereits berichtet, nun sind die ersten Bilder und auch Preise aufgetaucht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Falls ihr nochmal einen generellen Überblick benötigt, dann schaut in meinen Beitrag von Ende Mai rein. Fakt ist: Zusammen mit dem schon auf dem Markt vorhandenen Wandschalter-Modul wird es künftig insgesamt fünf verschiedene Modelle geben. Jeweils für verschiedene Anwendungszwecke und zu unterschiedlichen Preisen.

Der größte Unterschied jedoch? Während das alte Wandschalter-Modul per Batterie betrieben wird, werden die neuen Modelle direkt an das Stromnetz angeschlossen. Dadurch entfällt das Wechseln der Batterie und damit auch die Wartung. Laut Hue sollte diese zwar über 5 Jahre halten, das direkte Anschließen an den Stromkreis hat noch einen weiteren Vorteil.

Im Fall der Module mit zusätzlichem Ausgang können so auch „nicht smarte“ Deckenleuchten geschaltet werden. Die Voraussetzung, dass eine Deckenlampe bereits das Hue-Logo drauf hatte, ist dann nicht mehr notwendig. Im Grunde kann dann jede Deckenleuchte in das Hue-System eingebunden werden. Auch dimmen wird möglich sein, extra dafür gibt es dann ein spezielles „Dimmer“-Modul.
Verkaufspreise der Module
Bislang konnte ich noch keinen deutschen Shop finden, der die Module anbietet. Dafür bin ich aber im benachbarten Ausland fündig geworden. Die Preise habe ich bereits verglichen und in der Vergangenheit wurden die UVPs bei Philips Hue nahezu immer 1:1 in Euro übernommen. Daher gehe ich aktuell stark davon aus, dass auch die neuen Produkte zu denselben Preisen in Euro auf den Markt kommen.
- Hue Wired Wall Switch Module für 44,99 € / 2P für 79,99 €
- Hue Wired On/Off Switch 1 Channel für 49,99 €
- Hue Wired On/Off Switch 2 Channel für 54,99 €
- Hue Wired Dimmer Switch für 59,99 €
Im Vergleich mit dem älteren Wandschalter-Modul mit 39,99 € Einzelpack / 69,99 € Doppelpack wird schnell ersichtlich, dass die unverbindliche Preisempfehlung um 5 Euro bzw. 10 Euro angehoben wurde. Diese stammte allerdings aus dem Jahr 2021 und so eine geringe Steigerung finde ich in der heutigen Zeit absolut gerechtfertigt.

