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Mit der tint Produktserie hat Müller Licht sein Sortiment um weitere Outdoor-Produkte erweitert. Einige davon habe ich euch schon vorgestellt, doch eine Produktserie hat bisher gefehlt – nicht ohne Grund.

Bei den neuen tint Flores Garten Outdoorspots habe ich mir etwas mehr Zeit gelassen als sonst, denn ich wollte die Spots einfach in der Praxis testen. Nachdem ich von den Petunia Wegeleuchten etwas enttäuscht gewesen war, wollte ich den Flores Spots die Chance geben, mich zu überzeugen.

blank Einmal ausgepackt, lassen sich die Flores Spots einzeln an das 9 Meter lange Kabel per T-Stück anschließen. Die Zuleitung zu den Spots ist dann wiederum jeweils 1 Meter lang – so lassen sich auch größere Bereiche mit den Spots bestücken.

Ich habe die Gartenspots per Erdspieß um einen meiner Lieblingsbäume gesetzt und das ging ohne Probleme und ist relativ schnell erledigt. Natürlich sollte man darauf achten, dass das Kabel dann nicht einfach so auf dem Rasen liegt, aber das sollte wohl klar sein. Notfalls kann man es auch etwas im Boden verstecken.

Ein Tipp von mir: Ich würde die Spots vorher an die Bridge anlernen, bevor ihr sie im Garten verbaut. Ansonsten kann es passieren, dass sie zu weit entfernt sind und nicht erkannt werden.

Nachdem ich die Spots gesetzt hatte, musste ich also nur noch bis zur Dämmerung warten und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht, die Weißtöne (1.800 – 6.500 Kelvin) sind hell und machen ein richtig schönes Licht. Dann wollte ich auch die Farbtöne sehen – dies hätte ich wohl lieber sein gelassen. Der Unterschied in der Helligkeit zwischen weißem Licht und farbigen Licht ist so gravierend, dass ich hier ein letztendliches Fazit gar nicht ziehen kann.

blank blank blankEs lassen sich zwar farbige Bereiche in Szene setzen, aber ein Wunder in der Helligkeit dürft ihr dann allerdings nicht erwarten.

Wenn für euch nur weißes Licht interessant ist, dann kann ich euch die tint Flores Gartenspots absolut ans Herz legen. Für den Preis bekommt ihr solche ZigBee Spots sonst nicht und auch der Vorteil, dass sich alle drei Spots einzeln ansteuern lassen, kenne ich in der Preisklasse nicht. Wer auf buntes Licht verzichten kann oder zumindest keinen großen Wert legt, macht mit den Flores Spots nichts falsch. Zudem lassen sie sich einfach an eine Philips Hue Bridge anlernen und darüber dann auch steuern.

Alternative Spots wären beispielsweise die Philips Hue Lily Spots oder wer es günstiger mag, die Innr Spots, die ich euch schon in einem anderen Beitrag vorgestellt habe.

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Über

Tom

Meine ersten smarten Lampen habe ich 2013 gekauft und seit dem gibt es kein Halten mehr. Mittlerweile habe ich mehr als 50 smarte Leuchtmittel im Einsatz.

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